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X.A. Cute Sound System

„It was called dub, a sensous mosaic from vast libraries of digital pop; it was worship,...and a sense of community.“ William Gibson - Neuromancer

X.A.Cute Sound System
I l l m a t i c D u b

Otto Madox Turntables, Instruments
Boris "Boomzilla" Rähme Drums, Electronics
Denis Jabusch Bass
Dietmar Elflein Sound/Dub Mix
Camu Katse Visuals

Reggae, Hip-Hop, Punkrock, Jazz, Breakbeat...you might hear it all in X.A.Cute's music, in their riddims, breaks, textures and hooks or even in the more offensive samples and record-snippets they like to add to the compositions of drummer Boris "Boomzilla" Rähme, bassist Denis Jabusch and DJ Otto Madox when playing live. Together with an amazing live video mix by Camu Katse and D-Tune, the keeper of the echo chamber, they bring it all down in a big dub meltdown. Sound system style, uncompromising, intelligent, but always deep and heavy.

Dub in the 21th century

X.A.Cute startete im Jahr 2000, zunächst im Berliner Club Kurvenstar, wo sie jeden Sonntag abend am ehrgeizigen Konzept "Band als Sound System" feilten. Basierend auf verabredeten Grooves und den Platten aus der Kiste von Otto Madox (damals noch als Maas or Madox) spielte sich das Quartett (dr/b/turntables/video) unbekümmert durch die Archive von Reggae, Hip-Hop und Jazz und begrüßte dabei jeden Sonntag einen anderen Gast, darunter Gitarristen wie Bert Wrede und Christian Kögel, DJs wie Illvibe oder Ghe, ganze Bands wie Recorder sowie diverse Berliner und Potsdamer RapperInnen.

Am Ende des Jahre wieder in die Freiheit entlassen, entwickelten X.A.Cute ihr Arbeitsprinzip von "Dub" weiter. Nicht als Musikgenre, sondern als Technik, die sich auf sämtliche musikalische Liebschaften ihrer Komponisten Boomzilla und Madox anwenden liess: von Hip-Hop über Jazz, Reggae und Breakbeats bis hin zum guten alten Punkrock. Neben dem größtenteil eigenen, hin und wieder von aktuellen Hip-Hop-A-Capellas gewürztem Material gehören zum Programm Versionen von vielsagenden Lieblingssongs: "Man of Mystery" (The Shadows), "Slang" (Steve Coleman), "Armagideon Time" (Willie Williams) und "The Ocean" (Led Zeppelin). Nach Auftritten in Berliner Clubs (Roter Salon, Lovelite, Supamolly) sowie in Hannover, Ham- Flens- und Oldenburg mit Gästen wie MC Bomsh (voc), Gorby Mensah (voc), Thomas Wagner (g), Rico Repotente (g) und Yref (g), wurde im April 2003 mit der Produktion von Tracks begonnen, die jetzt kurz vor der Fertigstellung stehen. Als Gäste haben bereits Rico Repotente , Yref (g), Lou Favorite (organ) und Mike Ladd (voc) ihre Spuren eingespielt.

...

Und nun die Presse:

“Viel Respekt und wenig Achtung sind zwei Seiten derselben Medaille (Vinyl-Schallplatte?), die sich die Männer aus dem Schreckfisch-Hauptquartier gern um die neugierig gereckten Hälse hängen. Ihnen ist ein grosser Respekt zu eigen vor dem dubbistischen Jazz-Reggae-Illmatic-Werkeln von Crews wie den Upsetters, Tackhead oder dem Crooklyn Dub Consortium. Wenig Achtung zeigen sie dagegen, wenn es darum geht, sich von Genre- oder Rezeptions-Grenzen einengen zu lassen. Groove galore!“ Zitty Berlin


“Allen Schreckfischen ist der fehlende Respekt zu Eigen: Turntablism, Drum'n'Bass, Elektronik, Dub und Multimedia werden gefleddert, geschröpft und neu geschrieben. Mit das Spannendste, was die Stadt zu bieten hat!“ TIP Berlin

“Das Groove-Laboratorium hat wieder geöffnet. Sie toben sich aus im Land des Hightech-Lächelns. Die Musiker des Berliner Soundsystems X.A.Cute lassen zum wummernden Dub-Bass die Turntables kreisen, werfen mit Samples um sich, laden die unterschiedlichsten Gäste zu ihren Konzerten ein und kreieren einen höchst tanzbaren Mix für den Dancefloor, der sich nach allen stilistischen Richtungen hin offen zeigt. Im vergangenen Jahr war ihre Sonntagsreihe im Kurvenstar der Geheimtipp der Szene. Nach ausgedehnter Winterpause geht die Truppe mit ihrem groovelastigen Dub-Laboratorium nun wieder an den Start...“ Morgenpost

“... HipHop, Dub, Breakbeats und Elektronisches, alles wird verschnitten und verschmolzen und bekommt mit den Live Visuals von Camou Katse locker die Spannungskurve zwischen Groove und Experiment.“
(030)

“Clash der Sounds, ein Maelstrom aus Jazz, Industrial, Dub und vielen bunten Farben. Multimedia is the only drug… Das X.A.Cute Sound System versucht mit seinen Events neue Wege in der Amalgamisierung von handgemachten Klängen mit der unendlichen elektronischen Klangwelt zu gehen. Das Ganze wird mit voller Breitseite durch gehirnzerwühlende Visuals flankiert. Wunderschlangenmässig, wie X.A.Cute Euer Kaffeekränzchen mit Dub Reggae, Industrial Jazz, Turntablism und Breakbeat Science in angenehme Schwingungen bringen.“
(030)

m.path.iq.: x.a. cute
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