Macabo
Ein VJ manipuliert Bilder, Videosequenzen und Computeranimationen
auf beinahe gleiche Art und Weise, wie ein DJ seine Platten mixt.
Die Technik und die Ausrüstung sind unterschiedlich, aber die
Grundprinzipien sind dieselben (z.B. vorwählend, crossfading,
Scratchen und Samplen).
Bei der Kunst des VJings gibt es keine Gesetze bezüglich Ausrüstung
oder Technik. Jeder versucht, mit den entsprechenden Tools an sein
Ziel zu kommen. Ein großer Unterschied zwischen VJing, Videokunst
oder Film ist, dass der VJ das Material in Echtzeit und synchron zur
Musik mischt und nicht vorproduzierte Filme abspielt. Es ist zu vergleichen
mit einem DJ und einem Studioproduzenten.
Am Anfang der Partyreihe New Forms (Jazzclub Alluvium/ Oldenburg)
gab macabo sein bestes als DJ.
Seit Anfang 2002 beschäftigt er sich mit dem Mixen von Videosequenzen,
Liveaufnahmen und Computeranimationen, die sich in Echtzeit zur Musik
modifizieren. Seine Aufgabe als DJ bei der New Forms war damit nun
beendet. Ende 2002 hatte er genug Materialien zusammen, dass er seine
ersten Visuals vorstellen konnte. Von nun ab gab es keine New Forms
ohne Visuals!
In Berlin angekommen und nun auch dort wohnhaft bewegte er sich und
seine Animationen bis jetzt in Locations wie dem Bastard (Drum&Bass),
dem Libido (Minimal-Electro), dem Avastar(Funk&Soul) und dem Blumenladen
(Broken Beats / House). |
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Mit seinem Nebenprojekt the svenssons vs. binärpoesie, bestehend
aus macabo (Bild) und k_chico (Ton), versucht er, seine Visuals zu
bestimmten Themen (z.B. Natur und Computer) und der Livemusik (Elektro)
anzupassen.
Ansonsten widmet er sich der Kunst des Webdesigns und des Videoschnitts.
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